<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>BI U-Bahn Betriebshof Süd München</title>
	<atom:link href="https://bi-betriebshof-sued.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://bi-betriebshof-sued.de/</link>
	<description>Aktionen und Informationen der Bürgerinitiative U-Bahn Betriebshof Süd für München Waldperlach, Neuperlach und Neubiberg</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Dec 2024 19:38:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.9</generator>

<image>
	<url>https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2021/06/cropped-WebIcon-32x32.png</url>
	<title>BI U-Bahn Betriebshof Süd München</title>
	<link>https://bi-betriebshof-sued.de/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">194966907</site>	<item>
		<title>Neues zur Machbarkeitsstudie ÖPNV-Knoten Neuperlach Süd  &#8211; Dezember 2024</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/neues-zur-machbarkeitsstudie-oepnv-knoten-neuperlach-sued-dezember-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christof Baumgärtner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 09:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=1552</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen unserer Bürgerinitiative U-Bahnbetriebshof Süd (BI-UBS),liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, In unserem Newsletter im Dezember 2023, haben wir sie darüber informiert, dass die SWM für den geplanten Ausbau des ÖPNV-Knoten Neuperlach Süd eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat. Zwischenzeitlich haben wir und die Bürgerinitiative Neubiberg (BI-N) auch die nachfolgend aufgeführten Informationen über die&#8230; <a class="more-link" href="https://bi-betriebshof-sued.de/neues-zur-machbarkeitsstudie-oepnv-knoten-neuperlach-sued-dezember-2024/"><span class="screen-reader-text">Neues zur Machbarkeitsstudie ÖPNV-Knoten Neuperlach Süd  &#8211; Dezember 2024</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/neues-zur-machbarkeitsstudie-oepnv-knoten-neuperlach-sued-dezember-2024/">Neues zur Machbarkeitsstudie ÖPNV-Knoten Neuperlach Süd  &#8211; Dezember 2024</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p>Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen unserer Bürgerinitiative U-Bahnbetriebshof Süd (BI-UBS),<br>liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>



<p><br>In unserem Newsletter im Dezember 2023, haben wir sie darüber informiert, dass die SWM für den geplanten Ausbau des ÖPNV-Knoten Neuperlach Süd eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat. Zwischenzeitlich haben wir und die Bürgerinitiative Neubiberg (BI-N) auch die nachfolgend aufgeführten Informationen über die Auftraggeber sowie die Anforderungen und Aufgabenstellung der Machbarkeitsstudie erhalten.</p>



<p><br><strong>Requirements der Machbarkeitsstudie und deren Auftraggeber</strong></p>



<p><br>• Im Auftrag des Freistaats Bayern, des Landkreises München und der SWM/MVG wird aktuell untersucht, wie sich die potenzielle Verlängerung der U5 Richtung Ottobrunn, ein möglicher zweigleisiger Ausbau der S7 zwischen Giesing und Kreuzstraße sowie der notwendige Neubau des U-Bahnbetriebshofs am Standort Neuperlach Süd realisieren lassen, ohne sich in die Quere zu kommen.<br>• Es ist wichtig, dass schon bei der Realisierung des Betriebshofs die Integration der Erweiterungspläne für die U5 und S7 berücksichtigt wird, um deren spätere Umsetzung nicht zu verbauen. Dazu müssen entsprechende Vorhaltebauwerke errichtet werden, um eine Kreuzung der verlängerten U5 und des zweiten Gleises der S7 „durch“ das Gelände des Betriebshofes zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um Tunnel unter den Gleisanlagen des U-Bahnbetriebshofs, die beim Bau des Betriebshofs im Rohbau erstellt werden.<br>• Mögliche Lösungen werden auf Genehmigungsfähigkeit überprüft, auch durch begleitende verkehrs- und schallschutztechnische Untersuchungen.</p>



<p><br><strong>Welche Bereiche des geplanten U-Bahn Betriebshofs sind von der Studie betroffen und welche nicht</strong></p>



<p><br>• Die Studie berücksichtigt bei der Trassenfindung für U5 und S7 die bisherige Planung des Betriebshofs.<br>• Ziel ist, die bisherige Ausgestaltung der Betriebshofanlagen nicht nennenswert zu verändern. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich die Lage einzelner Gebäude etwas verändert, wenn dadurch insgesamt einfachere Lösungen möglich sind.<br>• Ebenso untersuchen wir in der Studie, welche Auswirkungen auf die öffentliche Erschließung im Projektumfeld entstehen, z. B. auch hinsichtlich des geplanten Trogbauwerks an der Arnold-Sommerfeld-Straße.</p>



<p><br><strong>Die Machbarkeitsstudie liegt jetzt dem Auftraggeber und der SWM vor!</strong></p>



<p><br>Die Anforderungen, die drei Großprojekte am Standort Neuperlach Süd „unter einen Hut“ zu bekommen, sind sehr komplex und haben immer wieder zu Verzögerungen bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie geführt. Seit wenigen Wochen liegt nun der SWM das Ergebnis der Machbarkeitsstudie vor und hat diese inzwischen auch dem Auftraggeber zur Prüfung vorgelegt.<br>Die SWM geht derzeit davon aus, dass sie die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sowie die Entscheidung des Auftraggebers über das weitere Vorgehen im Verlauf des 2. Quartals 2025 der Öffentlichkeit präsentieren kann.<br>Vertreter der beiden BIs (BI-UBS und BI-N) haben von der SWM jedoch am 06.11.2024 bereits vorab folgende erste Informationen und Erkenntnisse zum Ergebnis der Machbarkeitsstudie erhalten:<br>• Die Studie weist nach, dass eine <strong>Realisierung der o.g. drei Projekte in Neuperlach Süd grundsätzlich möglich ist</strong>. Voraussetzung dafür sind jedoch einige (nicht unwesentliche) Änderungen und Anpassungen an der bisherigen und bereits öffentlich bekannten Planung des U-Bahnbetriebshofs Süd (UBS).<br>• Auf Grund der erforderlichen Änderungen-/Anpassungen ist ein <strong>neues Schallschutzgutachten zwingend</strong>. Dieses kann allerdings erst nach der Bewertung und Entscheidung der Machbarkeitsstudie durch den Auftraggeber von der SWM beauftragt werden.<br>• Eine Umsetzung der UBS-Planung einschließlich der Vorhaltemaßnahmen für U5 und S7 gemäß der Machbarkeitsstudie hätte eine Reihe von Auswirkungen und Konsequenzen zur Folge die außerhalb der Zuständigkeit der SWM liegen. Die SWM wird daher im Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie die Stadt auffordern für die betroffene Region (Neuperlach Süd, Waldperlach und Neubiberg) eine integrierte Rahmenplanung zu erstellen mit den Schwerpunkten „Stadt-, Verkehrs- und Landschaftsplanung“.</p>



<p><br>Ein Antrag für eine räumlich umfassende, integrierte Rahmenplanung wurde zwischenzeitlich auch von der Stadtratsfraktion SPD/VOLT am 06.11.2024 an die entsprechenden Stadtreferate gestellt:<br>„U-Bahnbetriebshof Neuperlach-Süd:- Voraussetzungen schaffen, damit der Verkehr im Viertel nicht zusammenbricht“<br>( siehe Antragsdokument: <a href="https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/8753472">https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/8753472</a> ).</p>



<p><br>Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zum aktuellen Zeitpunkt noch über keine weiteren Details berichten können. Wir werden diese aber umgehend nachliefern, sobald uns die SWM ergänzende Erkenntnisse aus der Machbarkeitsstudie und ggf. weitere Konsequenzen für die Planung des U-Bahnbetriebshofs mitteilen wird.</p>



<p><br>Wir sind darüber hinaus auch weiterhin bezüglich der nachstehenden Themen in engem Kontakt mit der Stadtpolitik und SWM.</p>



<p><br>Standortalternativen, vor allem was die Verlängerung der U5 und einen möglichen Standort des UBS am Ende der Verlängerung oder am Verlauf der Verlängerung betrifft<br>→ Effektiver Schallschutz am UBS und speziell am Abnahmegleis des UBS<br>→ Integriertes Rahmenkonzept für Stadt-,Verkehrs, Landschaftsplanung (z.B. Parkmeile Trudering-Neuperlach), usw.</p>



<p><br>Ihre Bürgerinitiative U-Bahnbetriebshof Süd</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/neues-zur-machbarkeitsstudie-oepnv-knoten-neuperlach-sued-dezember-2024/">Neues zur Machbarkeitsstudie ÖPNV-Knoten Neuperlach Süd  &#8211; Dezember 2024</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1552</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Neue Entwicklung im Projekt„U-Bahnbetriebshof Süd“ &#8211; Dezember 2023</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/neue-entwicklung-im-projektu-bahnbetriebshof-sued-dezember-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BI Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 15:39:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=1540</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Bürgerinitiative. Die CSU-Fraktion im Bezirksausschuss 16, Ramersdorf-Perlach, hat in der Sitzung des Bezirksausschusses 16 (BA16) am 05.12.2023 einen Antrag gestellt, in dem der BA16 den Stadtrat München auffordert über das gesamte Projekt „U-Bahnbetriebshof Neuperlach Süd“ ein Moratorium bis 2045 zu verhängen. Den genauen Wortlaut mit Begründung finden&#8230; <a class="more-link" href="https://bi-betriebshof-sued.de/neue-entwicklung-im-projektu-bahnbetriebshof-sued-dezember-2023/"><span class="screen-reader-text">Neue Entwicklung im Projekt„U-Bahnbetriebshof Süd“ &#8211; Dezember 2023</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/neue-entwicklung-im-projektu-bahnbetriebshof-sued-dezember-2023/">Neue Entwicklung im Projekt„U-Bahnbetriebshof Süd“ &#8211; Dezember 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br>liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Bürgerinitiative.</p>



<p><br>Die CSU-Fraktion im Bezirksausschuss 16, Ramersdorf-Perlach, hat in der Sitzung des Bezirksausschusses 16 (BA16) am 05.12.2023 einen Antrag gestellt, in dem der BA16 den Stadtrat München auffordert über das gesamte Projekt „U-Bahnbetriebshof Neuperlach Süd“ ein Moratorium bis 2045 zu verhängen. Den genauen Wortlaut mit Begründung finden Sie im beigefügten Antrag der CSU-Fraktion.</p>



<p><br>Endlich finden unsere erheblichen Bedenken gegen den Standort eines U-Bahnbetriebshofs in Neuperlach Süd auch politische Unterstützung. Mit diesem Antrag hat die CSU-Fraktion mutmaßlich eine längst überfällige Wende im Ringen um den Standort Neuperlach Süd eingeleitet. Wir, als Bürgerinitiative, setzen uns bereits seit Mai 2021 aktiv dafür ein, diesen hochumstrittenen Standort zu verhindern.</p>



<p><br>Wir, und auch mehrere Anwohner des geplanten Standorts, haben sich in zahlreichen Eingaben und Anträgen an alle maßgeblichen Entscheider der Stadt &#8211; Herrn Oberbürgermeister Reiter, Frau Stadtbaurätin Prof. Dr. Merk, den Stadtrat, sämtliche zuständigen Stadtreferate sowie der SWM/MVG &#8211; gegen diesen ungeeigneten Standort ausgesprochen. Die fehlende Akzeptanz dieses Projektes zeigt sich nicht zuletzt durch die über 7000 Unterschriften, die wir zusammen mit der BI-Neubiberg von der Bevölkerung erhalten und Herrn OB Reiter im Juli dieses Jahres gemeinsam übergeben haben. Auch wurde eine Petition im bayerischen Landtag eingelegt, über die wegen ausstehender Gutachten bis heute nicht entschieden wurde.</p>



<p><br>Die Zielsetzung der Verbesserung des ÖPNV haben wir dabei nie in Frage gestellt. Jedoch sind wir überzeugt, dass es nicht nur geeignetere Standorte gibt, sondern konzeptionell intelligentere und wirtschaftlichere Lösungen als Neuperlach Süd. Das Hineinpfropfen einer Industrieanlage direkt zwischen reine Wohngebiete und die damit verbundenen erheblichen Beeinträchtigungen der dort lebenden Menschen kann jedenfalls keine Lösung sein. Alternativen dazu haben wir konkret in unserer Ausarbeitung „U-Bahnbetriebshof NEU DENKEN“ Herrn OB Reiter ausführlich und detailliert schriftlich dargelegt.</p>



<p><br>All diese Aktivitäten haben bislang im mehrheitlichen Rot-Grün besetzten Stadtrat wenig Gehör gefunden. Bis heute wird von der Stadt und SWM/MVG sowohl der Standort als auch die derzeitige Planung des Betriebshofs selbst als „alternativlos“ bezeichnet. Nachträglich erforderliche Maßnahmen (z.B. Verbesserungen beim Lärmschutz) sowie neue Forderungen an den ÖPNV aus dem südlichen Landkreis München (Vorhaltemaßnahmen für U5-Verlängerung und den zweigleisigen Ausbau der S7) haben es jüngst erforderlich gemacht, den ÖPNV-Knoten „Neuperlach Süd“ neu zu planen. Die dafür erforderliche Machbarkeitsstudie wurde bereits beauftragt und soll bis Ende März 2024 vorliegen. Dabei fehlt bis heute überhaupt nur der Ansatz eines integrierten Verkehrskonzeptes für einen solchen, neu entstehenden Verkehrsknotenpunkt im Südosten von München mit leistungsfähigen Verkehrsführungen.</p>



<p><br>Nicht nur all die Planungsänderungen, sondern auch die sonstigen Entwicklungen, wie z.B. enorm gestiegene Baukosten, machen die bisherige Kostenplanung obsolet. Zudem muss die bekanntlich prekäre Finanzlage der Stadt zu einem Umdenken führen.<br> <br>Die CSU Fraktion im BA16 hat dies nun mit ihrem Antrag aufgegriffen. Wir, die BI BHS, begrüßen diese politische Initiative, da sich die aufgestellten Forderungen &#8211; ungeachtet der Finanzierungsprobleme &#8211; vor allem in der Sache mit unseren Zielsetzungen decken. Noch ist über den beigefügten Antrag im BA16 nicht beschlossen worden. Die erste Beratung im Unterausschuss „Mobilität“ ist für den 19.12.23 vorgesehen. Die Beschlussfassung soll dann in einer öffentlichen Sitzung des BA16 am 11.01.24 erfolgen.</p>



<p><br>Noch sind wir nicht am Ziel und es bedarf auch weiterhin unserer aller Bemühungen und Anstrengungen um den U-Bahnbetriebshof Süd an dem aktuell geplanten Standort sowie seiner baulichen und betrieblichen Ausprägung zu verhindern.</p>



<p>Ihre Bürgerinitiative U-Bahnbetriebshof Süd</p>



<p></p>



<p>Verweis:<br>Antrag der CSU-Fraktion Bezirksausschuss 16<br>„Verkehrswende bezahlbar gestalten und Flächen in Neuperlach Süd erhalten“ vom 21. November 2023<br>Quelle: Ratsinformationssystem München<br>Link: <a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/8122229">https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/8122229</a> </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/neue-entwicklung-im-projektu-bahnbetriebshof-sued-dezember-2023/">Neue Entwicklung im Projekt„U-Bahnbetriebshof Süd“ &#8211; Dezember 2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1540</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Antworten zum Planungsstand im November 2022</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/zum-planungsstand-im-november-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BI Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 10:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=1453</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Münchner Verkehrsgesellschaft und die Stadtwerke München (MVG/SWM) treiben die Planung des 2. U-Bahn-Betriebshofs voran. Die ursprünglich für Herbst 2023 angekündigte Veröffentlichung des nachgebesserten Lärmschutzgutachtens und die öffentliche Auslegung der Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplans stehen nach wie vor aus. Erst im Laufe des Jahres 2023 sollen diese nun ausgelegt und die Öffentlichkeit über weitere&#8230; <a class="more-link" href="https://bi-betriebshof-sued.de/zum-planungsstand-im-november-2022/"><span class="screen-reader-text">Antworten zum Planungsstand im November 2022</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/zum-planungsstand-im-november-2022/">Antworten zum Planungsstand im November 2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Münchner Verkehrsgesellschaft und die Stadtwerke München (MVG/SWM) treiben die Planung des 2. U-Bahn-Betriebshofs voran. Die ursprünglich für Herbst 2023 angekündigte Veröffentlichung des nachgebesserten Lärmschutzgutachtens und die öffentliche Auslegung der Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplans stehen nach wie vor aus. Erst im Laufe des Jahres 2023 sollen diese nun ausgelegt und die Öffentlichkeit über weitere Planungsergebnisse informiert werden. Dies haben MVG/SWM auf Anfrage des Waldperlacher Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Stefinger Anfang November bekannt gegeben. Die Fragen und Antworten:</strong></p>



<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><strong>1. Aktueller Planungsstand</strong></p>



<p class="has-large-font-size"><strong>1. Wie ist der aktuelle Planungsstand? Sind die Informationen auf der Website noch der aktuellste Stand der Planungen?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM: </em>Wir arbeiten aktuell an zahlreichen Planungsthemen, darunter ist auch die Fortschreibung der Schallschutzplanung. Zwischen Schallschutz, städtebaulicher Integration und nicht zuletzt öffentlicher Erschließung bestehen beim 2. U-Bahnbetriebshof starke Abhängigkeiten und Wechselwirkungen. Diese bedingen einen hohen Klärungs- und Abstimmungsbedarf im Planungsprozess und mit allen an der Planung beteiligten Stellen. Zusätzlich werden in dem Projekt auch Infrastrukturprojekte bearbeitet bzw. berücksichtigt, die mit der Planung des Betriebshofs in unmittelbarer Verbindung stehen, darunter die Vorhaltemaßnahme zur Verlängerung der U5 sowie ein möglicher 2-gleisiger Ausbau der S7. <mark class="kt-highlight">Die Planung befindet sich derzeit noch in Bearbeitung und Abstimmungen mit den Vorhabenträgern wie dem Landkreis München und dem Freistaat Bayern. Wenn belastbare Ergebnisse vorliegen, werden wir die Öffentlichkeit darüber informieren und die Homepage inhaltlich aktualisieren.</mark></p>



<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><strong>2. Zeitplan</strong></p>



<p class="has-large-font-size"><strong>2.1 Wann sind die nächsten Termine zur Bürgerbeteiligung?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM: </em>Wie angekündigt werden wir die Bürger*innen wieder über den Planungsstand informieren, wenn die entsprechenden Ergebnisse vorliegen. Geplant ist insbesondere eine öffentliche Informationsveranstaltung mit Schwerpunkt Schallschutz. Zudem wird der Dialog zur Grünplanung mit den Anwohner*innen des Lise-Meitner-Wegs fortgesetzt. <mark class="kt-highlight">Aufgrund der Komplexität der Planung und begrenzter Planungskapazitäten kann die Beteiligung leider erst ab Mitte 2023 fortgesetzt werden. Die genauen Termine geben wir rechtzeitig bekannt.</mark></p>



<p class="has-large-font-size"><strong>2.2 Wann sollen die Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplans ausgelegt werden?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM: </em>Die Unterlagen sollen <mark class="kt-highlight">im kommenden Jahr (2023)</mark> ausgelegt werden.</p>



<p class="has-large-font-size"><strong>2.3 Wann ist mit der Veröffentlichung des überarbeiteten Lärmschutzgutachtens zu rechnen?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM: </em>Die Ergebnisse des Lärmschutzgutachten werden <mark class="kt-highlight">2023 </mark>vorgestellt und veröffentlicht.</p>



<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><strong>3. U5-Verlängerung</strong></p>



<p class="has-large-font-size"><strong>3. Inwieweit beeinflusst eine mögliche Verlängerung der U5 in Richtung stadtauswärts die aktuellen Planungen – auch in Hinsicht auf eine Standortverlegung?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM:</em><mark class="kt-highlight"><em> </em>Die mögliche Verlängerung der U5 Richtung Ottobrunn wird planerisch und baulich berücksichtigt.</mark> Zu diesem Zweck ist eine sogenannte Vorhaltemaßnahme geplant. Dabei handelt es sich vereinfacht gesagt um ein Tunnelbauwerk, das zeitgleich mit dem U-Bahnbetriebshof unterirdisch errichtet wird. Falls die U5 zu einem späteren Zeitpunkt verlängert wird, bliebe der U-Bahnbetriebshof davon weitgehend unberührt. Der Betriebshof muss in absehbarer Zeit realisiert werden, damit die U-Bahn wie geplant ausgebaut werden kann. <mark class="kt-highlight">Ein Standort im Landkreis scheidet daher schon aus zeitlichen Gründen aus.</mark> Ob und wann die U5 Richtung Ottobrunn verlängert wird, ist derzeit ungewiss.</p>



<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><strong>4. Lärmschutz</strong></p>



<p class="has-large-font-size"><strong>4.1 Mit welchen Lärmschutzstandard/Lärmschutzgrenzen wird momentan geplant – dem gesetzlichen Mindestniveau oder den immer wieder geforderten Lärmschutzgrenzen für reine Wohngebiete?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM: </em>Die Schutzwürdigkeit der Wohngebiete in Waldperlach und Neubiberg ist <mark class="kt-highlight">&#8222;Reines Wohnen&#8220;</mark> und wurde und wird in der Planung auch so berücksichtigt. Der Lise-Meitner-Weg ist als &#8222;Mischgebiet&#8220; ausgewiesen. Unsere Planung setzt hier den höheren Standard <mark class="kt-highlight">&#8222;Allgemeines Wohnen&#8220;</mark> an.</p>



<p class="has-large-font-size"><strong>4.2 Auf der Bürgerversammlung wurde über 8 m hohe Lärmschutzwände gesprochen. An welchen Projektabschnitten sind solche Wände geplant – entsprechen die geplanten Standorte noch dem Lageplan Schallschutzmaßnahmen von November 2021?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM: </em>Aktuell wird die Fortschreibung der Schallschutzplanung noch bearbeitet. Der Lageplan von November 2021 bildet dabei eine Grundlage. <mark class="kt-highlight">Die endgültige Ausprägung der Schallschutzmaßnahmen steht jedoch noch nicht fest.</mark> Bzgl. der Schallschutzwände im Bereich der Abstellung auf dem Gelände des Betriebshofs (siehe Homepage LSW 1+2) sind nach jetzigem Kenntnisstand keine wesentlichen Änderungen zu erwarten. Sie werden vermutlich eine Höhe von ca. 8 m aufweisen.</p>



<p class="has-large-font-size"><strong>4.3 Wird momentan parallel zur Erstellung des Lärmschutzgutachtens die Projektplanung bezüglich des Lärmschutzes angepasst? Mit welchen Veränderungen ist hier zu rechnen?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM: </em>Siehe 4.2 Der Lärmschutz ist insbesondere am Abnahmegleis noch in Bearbeitung. <mark class="kt-highlight">Eine belastbare planerische Ausarbeitung steht noch aus</mark>. Im Vergleich zur bisherigen Planung ist bezüglich des Abnahmegleises eine substanzielle Verbesserung zu erwarten.</p>



<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><strong>5. Projektkosten</strong></p>



<p class="has-large-font-size"><strong>5.1 Mit welchen Kosten wird momentan für das Projekt gerechnet?</strong></p>



<p class="has-normal-font-size"><em>MVG/SWM: </em><mark class="kt-highlight">Die Kostenermittlung wird momentan aktualisiert.</mark></p>



<p class="has-large-font-size"><strong>5.2 Beeinflussen Faktoren wie steigende Bau/Materialkosten schon jetzt die Planungen?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM: </em><mark class="kt-highlight">Die steigenden Material- und Baukosten werden bei der Aktualisierung der Kostenermittlung berücksichtigt.</mark></p>



<p class="has-large-font-size"><strong>5.3 Welchen Einfluss hat die Kostenexplosion an der 2. Stammstrecke auf dieses Projekt &#8211; sowohl in der Kostenplanung als auch der Finanzierung?</strong></p>



<p><em>MVG/SWM: </em>Derzeit bestehen hier <mark class="kt-highlight">keine direkten Abhängigkeiten.</mark></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/zum-planungsstand-im-november-2022/">Antworten zum Planungsstand im November 2022</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1453</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Antwort zur Standortfrage weiterhin vertagt</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/antwort-zur-standortfrage-weiterhin-vertagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BI Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 09:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=1461</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits am 21.10.2021 hatte BI-Mitglied Dr. Wolfgang Dowie die Neubewertung alternativer Standorte für den 2. Münchner U-Bahn-Betriebshof beantragt (http://bi.paritzsch.de/antrag-auf-neubewertung-alternativer-standorte/). Abhängig von den ausstehenden Lärmschutzgutachten hat das Münchner Referat für Stadtordnung und Bauplanung die Antwort darauf jetzt ein weiteres Mal vertagt. Voraussichtlich Anfang des II. Quartals 2023 könne die Empfehlung von Dr. Dowie im Rahmen des&#8230; <a class="more-link" href="https://bi-betriebshof-sued.de/antwort-zur-standortfrage-weiterhin-vertagt/"><span class="screen-reader-text">Antwort zur Standortfrage weiterhin vertagt</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/antwort-zur-standortfrage-weiterhin-vertagt/">Antwort zur Standortfrage weiterhin vertagt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bereits am 21.10.2021 hatte BI-Mitglied Dr. Wolfgang Dowie die Neubewertung alternativer Standorte für den 2. Münchner U-Bahn-Betriebshof beantragt (http://bi.paritzsch.de/antrag-auf-neubewertung-alternativer-standorte/). Abhängig von den ausstehenden Lärmschutzgutachten hat das Münchner Referat für Stadtordnung und Bauplanung die Antwort darauf jetzt ein weiteres Mal vertagt. Voraussichtlich Anfang des II. Quartals 2023 könne die Empfehlung von Dr. Dowie im Rahmen des Billigungsbeschlusses zur Änderung des Flächennutzungsplans bearbeitet werden.<br><br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2022/11/Antwort_Neubewertung_Standorte.jpg"><img decoding="async" width="633" height="893" src="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2022/11/Antwort_Neubewertung_Standorte.jpg" alt="" class="wp-image-1463" srcset="https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2022/11/Antwort_Neubewertung_Standorte.jpg 633w, https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2022/11/Antwort_Neubewertung_Standorte-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 633px) 100vw, 633px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Antwort des Münchner Baureferats. Die zweite Seite enthält lediglich die Unterschrift des Sachbearbeiters und ist deshalb hier nicht abgebildet.</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/antwort-zur-standortfrage-weiterhin-vertagt/">Antwort zur Standortfrage weiterhin vertagt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1461</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Bürgerversammlung am 27.06.22: Betriebshof wirft neue Fragen auf</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/buergerversammlung-am-27-06-22-betriebshof-wirft-neue-fragen-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BI Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 13:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=1415</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der geplante zweite U-Bahn-Betriebshof am Standort Neuperlach Süd war erneut der größte Themen-Brocken auf der Bürgerversammlung Perlach am 27. Juni in der Sporthalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums. Nach einer umfassenden Darstellung des aktuellen Planungsstands durch den Bezirksausschuss-Vorsitzenden Thomas Kauer im Rahmen dessen Jahresberichts gingen vier neue Anträge und eine Anfrage zum Betriebshof ein, nicht nur aus den&#8230; <a class="more-link" href="https://bi-betriebshof-sued.de/buergerversammlung-am-27-06-22-betriebshof-wirft-neue-fragen-auf/"><span class="screen-reader-text">Bürgerversammlung am 27.06.22: Betriebshof wirft neue Fragen auf</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/buergerversammlung-am-27-06-22-betriebshof-wirft-neue-fragen-auf/">Bürgerversammlung am 27.06.22: Betriebshof wirft neue Fragen auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der geplante zweite U-Bahn-Betriebshof am Standort Neuperlach Süd war erneut der größte Themen-Brocken auf der Bürgerversammlung Perlach am 27. Juni in der Sporthalle des Heinrich-Heine-Gymnasiums. <a href="https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:f867ec62-51ce-4816-936c-5fda6bec20db/Buergerversammlung%202022%20BT%20Perlach_public%20(27.06.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nach einer umfassenden Darstellung des aktuellen Planungsstands durch den Bezirksausschuss-Vorsitzenden Thomas Kauer im Rahmen dessen Jahresberichts</a> gingen vier neue Anträge und eine Anfrage zum Betriebshof ein, nicht nur aus den Reihen unserer Bürgerinitiative.</strong><br><br>Wie komplex das Thema Betriebshof Süd ist und wie viele Detailaspekte des Vorhabens man im Auge behalten muss, wurde erneut an der Präsentation des aktuellen Planungsstands durch Bezirksausschuss-Vorsitzendern Thomas Kauer deutlich. Viel Neues konnte er dabei noch nicht berichten, außer dass das ursprünglich für Anfang 2022 erwartete neue Lärmschutzgutachten nun bis voraussichtlich Ende 2022 auf sich warten lässt. Dies deutete Kauer positiv. Die Einwände von Bezirksausschuss und Bürgern sowie Änderungen der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Technische_Anleitung_zum_Schutz_gegen_L%C3%A4rm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TA Lärm</a> hätten die Planer möglicherweise veranlasst, weiterreichende Nachbesserungen am Lärmschutz zu prüfen als ursprünglich von ihnen angestrebt. Der Bezirksausschuss dränge nach wie vor darauf, dass Stadt und MVG beim Betriebshof freiwillig Lärmschutzgrenzen wie für reine Wohngebiete einhalten anstatt wie geplant die gesetzlichen Minimalgrenzen. Als nach den Berichten des Bezirksausschusses und der Polizei die Bürger zu Wort kamen, stellten vier Vertreter unserer Bürgerinitiative und ein Anwohner der U-Bahn zwischen Neuperlach Süd und Therese-Giehse-Allee ihre Anfragen und Anträge zum Betriebshof.</p>



<h1 class="has-normal-font-size wp-block-heading"><strong>Die Anträge und Anfragen zum geplanten U-Bahn-Betriebshof Neuperlach Süd im Überblick:</strong></h1>



<div class="wp-block-kadence-rowlayout alignnone"><div id="kt-layout-id_456df3-5c" class="kt-row-layout-inner kt-layout-id_456df3-5c"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-2-columns kt-gutter-default kt-v-gutter-default kt-row-valign-top kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-m-colapse-left-to-right kt-mobile-layout-row">
<div class="wp-block-kadence-column inner-column-1 kadence-column_f27922-06"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="has-text-align-center"><a href="#antrag1"><strong>Zu Antrag 1<br></strong>&#8222;U-Bahn-Verlängerung&#8220;</a><br>von Bruno Grzeski</p>
</div></div>



<div class="wp-block-kadence-column inner-column-2 kadence-column_dab1f4-e7"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="has-text-align-center"><a href="#antrag2"><strong>Zu Antrag 2<br></strong>&#8222;Offenlegung der Kostenplanung&#8220;</a><br>von Jürgern Herbrich</p>
</div></div>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-rowlayout alignnone"><div id="kt-layout-id_95cdd9-a9" class="kt-row-layout-inner kt-layout-id_95cdd9-a9"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-2-columns kt-gutter-default kt-v-gutter-default kt-row-valign-top kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-m-colapse-left-to-right kt-mobile-layout-row">
<div class="wp-block-kadence-column inner-column-1 kadence-column_84e8f5-a0"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="has-text-align-center"><a href="#antrag3"><strong>Zu Antrag 3<br></strong>&#8222;Der Betriebshof und die Stadtplanung in Neuperlach&#8220;</a><br>von Gerd Strobel</p>



<p class="has-text-align-center"></p>
</div></div>



<div class="wp-block-kadence-column inner-column-2 kadence-column_b087f3-81"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="has-text-align-center"><a href="#anfrage4"><strong>Zu Anfrage 4<br></strong>&#8222;Ausstehende Antwort zur Bewertung alternativer Standorte&#8220;</a><br>von Dr. Wolfgang Dowie</p>



<p class="has-text-align-center"></p>
</div></div>
</div></div></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="antrag1" style="font-size:22px"><strong>&#8222;Wiederaufnahme des Projektes &#8218;Verlängerung U5&#8216; durch die Stadt München&#8220;<br></strong>Antrag von Bruno Grzeski, Waldperlach, Mitglied im Lenkungskreis unserer Bürgerinitiative</h2>



<p>Bruno Grzeski bezog sich in seinem Wortbeitrag auf die jüngst erfolgte endgültige Absage des zweigleisigen Ausbaus der S7 nach Ottobrunn <a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/landkreis-muenchen-s-bahn-aying-s-7-streit-1.5607292" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(siehe SZ vom 23.07.22)</a>. Er machte anhand konkreter Bedarfszahlen und Entwicklungen im Landkreis deutlich, wie dringlich und zeitkritisch in Folge dessen der Ausbau der U-Bahn Richtung Ottobrunn/Taufkirchen geworden ist. Er erinnerte daran, dass Bürgermeister und Verantwortliche im Landkreis diesbezüglich gemeinsam mit der Stadt München gerne schneller voran kommen würden, als es die Motivation der Stadt München und der MVG derzeit erlaubt. Unstrittig sei, dass ein U-Bahn-Betriebshof technisch und städteplanerisch am Streckenende und fernab von Wohnbebauung in einem Industriegebiet besser aufgehoben wäre. Stattdessen einen Mega-Betriebshof inmitten von Wohngebieten zu errichten käme für die Stadt München &#8222;einen städtebaulichen Offenbarungseid&#8220; gleich.</p>



<p><em>&#8222;Durch die Absage des zweigleisigen Ausbaus der S7 durch den Chef der S-Bahn München sowie dem Aus für die Magnetschwebebahn priorisieren Vertreter aus dem südöstlichen Landkreis München die Realisierung der Verlängerung der U5 in Richtung Süden.<br><br><strong>Ich stelle bei der Stadt München den Antrag, dass das Projekt „Verlängerung U5“ umgehend wieder aufgegriffen und zusammen mit dem Landkreis München und den betroffenen Anrainergemeinden vorangetrieben wird – unter den besonderen Aspekten einer gemeinsamen Finanzierung, auch mit Land und Bund, sowie dem Bau eines U-Bahnbetriebshofs am Ende der U5-Verlängerung.</strong>&#8222;</em><br></p>



<p><a href="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2022/06/BHS_BV270622_Antrag-Grzeski.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Antrag mit Begründung als PDF</a></p>



<p>Der Antrag wurde von der Bürgerversammlung mehrheitlich angenommen.</p>



<hr class="wp-block-separator alignwide"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="antrag2" style="font-size:22px"><strong>&#8222;<strong>Offenlegung der Kostenplanung des U-Bahn Betriebshof Süd&nbsp;</strong>&#8222;<br></strong>Antrag von Jürgen Herbrich, Waldperlach, Mitglied im Lenkungskreis unserer Bürgerinitiative</h2>



<p>Jürgen Herbrich kritisierte, dass die bisher allen Stadtrats-Entscheidungen zugrunde liegende Kostenplanung für den geplanten U-Bahn-Betriebshof Süd offensichtlich noch auf den längst veralterten Planungsgrundlagen von 2021 beruhen. &#8222;Hätte ich als Investment-Controller jemals versucht, meinem Vorstand eine solche Kalkulation zur Abstimmung vorzulegen wollen, wäre ich schon im Vorzimmer damit gescheitert.&#8220; Die Kalkulation stamme aus einer Zeit, aus der weder der Öffentlichkeit die tatsächlichen Ausmaße des geplanten Betriebshof, geschweige denn Mehraufwand wie die erforderlichen Nachbesserungen am Schallschutz, an der Verkehrsführung und für Vorhaltemaßnahmen bekannt waren. Seiner Ansicht nach müsse man außerdem den heutigen tatsächlichen Grundstückswert mit einkalkulieren und der Nutzung des sieben Hektar großen Baugrunds eine alternative Nutzung für Wohnbebauung gegenüber stellen. Selbst bei einer lockeren Bebauung mit einer Geschlossflächenzahl von 0,5 könnten hier 500-600 Wohnungen entstehen. Anstelle das Areal an der Arnold-Sommerfeld-Straße mit Bedacht zu nutzen, liefen Stadt und Bürger angesichts der derzeitigen Hauruck-Vorgehensweise der Stadt Gefahr, dass aus 200 Millionen Euro für den Bau des Betriebshof am Ende 500 EUR für Projekt werden, das von Anfang an höchst fraglich ist.</p>



<p><em><strong>&#8222;</strong>Aufgrund der Fragen und Diskussionen, die nach der Online Präsentation 2021 um den U-BahnBetriebshof Süd aufkamen und durch die Verzögerung des Projektes, die bereits entstanden ist, bin ich alarmiert, was die Kostensteigerung des Projektes Betriebshof Süd betrifft. Diese wird sich auf die Fahrpreise und andere wichtige Projekte der Stadt auswirken, die in Folge dadurch gestrichen oder gekürzt werden. Ich beantrage die Offenlegung der Kostenplanung des Projektes U-Bahn Betriebshof Süd für: 1. Die Kostenplanung zum Stand der Online Präsentation 2021 2. Die aktuelle Kostenplanung durch zusätzliche Baumaßnahmen sowie allgemeine Kostensteigerung 3. Weitere Kostensteigerungen, die bis Fertigstellung eingeplant sind Ich bitte um die Aufschlüsslung der entstehenden Kosten in reine Baukosten des Betriebshofes ohne Schallschutzmaßnahmen, sowie zusätzliche Baukosten durch die Lage in Neuperlach Süd (siehe Anhang) <br><br><strong>Ich bitte um die folgende Kostenaufschlüsselung: </strong><br><strong>1. Reine Baukosten Betriebshof ohne Schallschutzmaßnahmen ( „Grüne Wiese Projekt“ ) </strong><br>• Wartungshalle <br>• Verwaltungsgebäude <br>• Abstellgleisanlage <br>• Gleisbauhof <br>• Bremstestgleis <br>• Waschhalle <br><strong>2. Zusätzliche Baukosten für Betriebshof Süd </strong><br>• Schallschutzmaßnahmen • Verlegung und Umbau von vier Straßen <br>• Einberechnung des Grundstückswertes <br>• Zusätzliche Grunderwerbskosten ( Enteignung) <br>• Zusatzkosten durch Vorhaltung der U5 Verlängerung&#8220;</em><br></p>



<p><a href="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2022/06/BHS_BV270622_Antrag-Hebrich.pdf">Der Antrag mit Begründung als PDF</a></p>



<p>Der Antrag wurde von der Bürgerversammlung mehrheitlich angenommen.</p>



<hr class="wp-block-separator alignwide"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="antrag3" style="font-size:22px"><strong>&#8222;<strong>Der U-Bahn Betriebshof als Bestandteil des EU-prämierten Sanierungsvorhabens Neuperlach&nbsp;</strong>der Stadt München&#8220;<br></strong>Antrag von Gerd Strobel, Waldperlach, Mitglied im Lenkungskreis unserer Bürgerinitiative</h2>



<p>Zum Auftakt zitierte Gerd Strobel die Münchner Stadtbaurätin Frau Prof. Merk aus dem <a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-freizeit-erholung-flaechennutzung-1.5603986" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel &#8222;München im Wandel: &#8218;Es braucht nicht immer die großen Parks'&#8220; in der Süddeutschen Zeitung vom 17.06.22.</a>  Darin bezeichnete Merk die Sanierung und Weiterentwicklung als &#8222;das wohl größte Sanierungsgebiet des Landes&#8220;. Damit habe man sich bei der EU-Initiative &#8222;New European Bauhaus&#8220; beworben und sei als eines von fünf Projekten ausgewählt worden, was nun fünf Millionen Euro Fördermittel bis 2025 bringt. So notwendig die Sanierung von Neuperlach ist, so berechtigt seien laut Gerd Strobel Zweifel angebracht, ob auch die Implantierung des Infrastrukturprojekts U-Bahnbetriebshof – mitten hinein in eine bereits dichtbesiedelte Wohnstruktur und mit all seinen schädlichen Auswirkungen – Bestandtell der Bewerbung der Stadt gewesen ist. Seiner Ansicht nach sei es kaum vorstellbar, dass das „New European Bauhaus&#8220; ein derartiges Projekt prämiert hätte.In demselben Artikel betonte Stadtbaurätin Merk, dass die Grün-und Freiraumplanung lange Zeit weit unten auf der Prioritätenliste gestanden habe, inzwischen jedoch ganz oben stehe. „Freiräume zur Naherholung sind in den dichter werdenden Quartieren ein kostbares Gut geworden&#8220;. Insofern sei es nur zu begrüßen, wenn mit dem Projekt „, Parkmeile&#8220; im Osten Münchens ein durchgängiger Grüngürtel von Landschaftspark Riem bis zum Unterhachinger Tal entstehen soll. Er sei ein Grüner Übergang von der großstädtischen Besiedlung zur ländlichen Strukturen. „Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt entwickelt sich in den Stadtquartieren. Freiräume, Grünzüge und Freizeitangebote haben auch eine Qualität für des soziale Miteinander&#8220;, so Frau Prof. Merk.<br><br>Mitten in diese geplante „Oase der Ruhe&#8220; soll nun nach dem Willen der Stadt ein U-Bahnbetriebshof gigantischen Ausmaßes gesetzt werden. Diesen krassen Widerspruch machte Gerd Strobel sehr deutlich. Mit seinen starken Beeinträchtigungen kollidiere der Betriebshof eklatant mit den Zielen der Stadtplanung. Eine ca. 30-40 m breite Trasse (Bremstestgleis, parallel tiefgelegte Rotkäppchenstraße) sowie eine 900 m lange Lärmschutzwand, würde faktisch und optisch eine Demarkationslinie zwischen dem östlichen und südlichen Teil des Grünzugs bilden. Sie würde nicht nur das (gewollt durchgängige) Erholungsgebiet, sondern trennt auch Menschen trennen. Darüber hinaus würde der Betriebshof mit seinen Bauten und Emissionen die für Neuperlach wichtige Frischluftschneise Ost unterbrechen.</p>



<p>Mit folgendem Antrag stellt Stobel ein dickes Fragezeichen hinter die Vereinbarkeit wichtiger Entwicklungsperspektiven für Neuperlach mit der Planung eines U-Bahn-betriebshof:</p>



<p><em>&#8222;Ich beantrage von der Stadt Auskunft darüber, ob bzw. inwieweit das Projekt „U-Bahn Betriebshof Süd&#8220; (incl. Bremstestgleis) integrierter Bestandteil des von der EU-Initiative prämierten Sanierungsvorhaben Neuperlach gewesen ist. Wenn ja: Wie hoch ist der Anteil an den Fördermittel für den kompletten Betriebshof (inkl. Bremstestanlage)? Sollte der Betriebshof nicht Bestandteil der Bewerbung gewesen sein: Warum nicht? Sind im Sanierungskonzept auch Maßnahmen und Mittel für die Erhaltung und den Schutz der Frischluftschneise Ost enthalten?&#8220;</em></p>



<p><a href="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2022/06/BHS_BV270622_Antrag-Strobel.pdf">Der Antrag mit Begründung als PDF</a></p>



<p>Der Antrag wurde von der Bürgerversammlung mehrheitlich angenommen.</p>



<hr class="wp-block-separator alignwide"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="antrag4" style="font-size:22px"><strong>&#8222;<strong>Verbesserung des bestehenden Gleisbetts auf der Zufahrtsstrecke zum geplanten U-Bahn-Betriebshofs</strong>&#8222;<br></strong>n. n., Neuperlach</h2>



<p>Ein Anwohner der U-Bahn-Strecke lies einen Antrag durch Versammlungsleiter Stadtrat Manuel Pretzl. Er berichtete von deutlich wahrnehmbaren und sehr störenden Fahrgeräuschen und Erschütterungen in seiner Wohnung, die von U-Bahnen auf der Strecke zwischen Neuperlach Süd und Therese-Giehse-Allée auftreten. Erst durch Nachbesserungen am Gleisbett seien diese in der Vergangenheit auf ein erträgliches Maß reduziert worden. Durch den zu erwartenden zusätzlichen Verkehr auf dieser Zufahrt zu geplanten Betriebshof befürchten die dortigen Anwohner wieder steigende Belastungen, auch nachts. Daher beantrage er, entlang der Zufahrtsstrecke bis zum Betriebshof entsprechende Gleisbett-Sanierungen und Verbesserungen mit einzuplanen, um Beeinträchtigungen für Anwohner zu begrenzen.<br><br><meta charset="utf-8">Der Antrag wurde von der Bürgerversammlung mehrheitlich angenommen.</p>



<hr class="wp-block-separator alignwide"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="anfrage4" style="font-size:22px"><strong>&#8222;Fehlende Stellungnahme zu Antrag Dr. Dowie aus der Bürgerversammlung vom 21.10.21 – Neubewertung alternativer Standorte für den Betriebshof&#8220;</strong><br>Anfrage von Dr. Wolfgang Dowie, <meta charset="utf-8">Waldperlach, Mitglied im Lenkungskreis unserer Bürgerinitiative</h2>



<p>Bereits im Oktober 2021 hatte der Waldperlacher Rechtsanwalt Dr. Wolfgang  in der Bürgerversammlung die Neubewertung alternativer Standorte für einen zweiten U-Bahn Betriebshof gefordert <a href="http://bi.paritzsch.de/antrag-auf-neubewertung-alternativer-standorte/">(Beitrag dazu lesen)</a>, jedoch bis dato keine Reaktion der Stadt auf sein Anliegen erhalten. Diese kam am Folgetag nach der Bürgerversammlung promt per E-Mail – wenngleich ohne relevante Aussagekraft:</p>



<p><em>&#8222;<strong>Betreff:</strong>&nbsp;AW: BV-Antrag BA16 OE &#8211; BV am 27.06.2022 Perlach &#8211; Fehlende Stellungnahme zu Antrag Dr. Dowie aus BV v. 21.10.21 Antrag: Neubewertung alternativer Standorte für einen zweiten U-Bahn Betriebshof (4030180)</em></p>



<p><em>Sehr geehrter Herr Dr. Dowie,<br>der zuständige Sachbearbeiter für die auf Ihren Antrag in der Bürgerversammlung des Bezirksteils Perlach am 21.10.2021 beschlossene BV-Empfehlung Nr. 20-26 / E 00406 – „U-Bahn Betriebshof Süd Antrag auf eine umfassende Neubewertung alternativer Standorte“ wurde um eine neue Zwischennachricht an Sie gebeten.<br></em><br><em>Derzeit befindet sich die BV-Empfehlung beim Referat für Stadtplanung und Bauordnung in Bearbeitung und kann über den folgenden Link im öffentlichen RIS der Landeshauptstadt München gefunden werden:</em><br><a href="https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/6866321" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/6866321</em></a></p>



<p><em>Mit freundlichen Grüßen<br>xxxxxxx xxxxxxxxx<br>BAG-Ost</em><br><em>Landeshauptstadt München, Direktorium, HA II Bürgerangelegenheiten,<br>Service und Fachaufgaben<br>Geschäftsstelle Ost für die Bezirksausschüsse 5,13,14,15,16 und 17Friedenstraße 40, 81660 München&#8220;</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/buergerversammlung-am-27-06-22-betriebshof-wirft-neue-fragen-auf/">Bürgerversammlung am 27.06.22: Betriebshof wirft neue Fragen auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1415</post-id>	</item>
		<item>
		<title>&#8222;Der Protest zeigt Wirkung&#8220;: unsere BI im Gespräch mit der SZ</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/der-protest-zeigt-wirkung-unsere-bi-im-gespraech-mit-der-sz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Nytsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 11:05:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=1304</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Pressesprecherin unserer Bürgerinitiative, Stefanie Nytsch aus Waldperlach hat der Süddeutschen Zeitung einige Fragen zu unserer Sicht auf die aktuelle Planung Planung des U-Bahn-Betriebshofs beantwortet. Nach ersten Gesprächen, in denen sich die Betriebshof-Planer einer direkten Diskussion gestellt haben, erklärt Nytsch: &#8222;Auch vonseiten der Bürgerinitiative &#8222;U-Bahn-Betriebshof Süd&#8220; (BI) wird die Gesprächsbereitschaft begrüßt. Jedoch lehne man das&#8230; <a class="more-link" href="https://bi-betriebshof-sued.de/der-protest-zeigt-wirkung-unsere-bi-im-gespraech-mit-der-sz/"><span class="screen-reader-text">&#8222;Der Protest zeigt Wirkung&#8220;: unsere BI im Gespräch mit der SZ</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/der-protest-zeigt-wirkung-unsere-bi-im-gespraech-mit-der-sz/">&#8222;Der Protest zeigt Wirkung&#8220;: unsere BI im Gespräch mit der SZ</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Pressesprecherin unserer Bürgerinitiative, Stefanie Nytsch aus Waldperlach hat der Süddeutschen Zeitung einige Fragen zu unserer Sicht auf die aktuelle Planung Planung des U-Bahn-Betriebshofs beantwortet. Nach ersten Gesprächen, in denen sich die Betriebshof-Planer einer direkten Diskussion gestellt haben, erklärt Nytsch:</p>



<p><em><strong>&#8222;Auch vonseiten der Bürgerinitiative &#8222;U-Bahn-Betriebshof Süd&#8220; (BI) wird die Gesprächsbereitschaft begrüßt. Jedoch lehne man das &#8222;Flickschustern an bestehenden Plänen&#8220; ab, sagt Sprecherin Stefanie Nytsch. Vielmehr fordert die BI eine Neubewertung des Standorts Neuperlach Süd &#8211; unter Einbeziehung von Alternativen.</strong></em> (&#8230;) <strong><em>Mit Blick auf drei Ortstermine für Anwohner und Lokalpolitiker nennt es Nytsch &#8222;positiv, dass beide Seiten jetzt miteinander sprechen&#8220;. Dennoch bleibe die BI bei ihrer Kritik &#8211; und bei ihrer Forderung, die Standortsuche neu aufzurollen. &#8222;Die Anforderungen an den Betriebshof sind inzwischen viel höher als zu der Zeit, als man den Standort Neuperlach Süd ausgewählt hat&#8220;, betont Stefanie Nytsch. &#8222;Deshalb sollte man mit der Planung noch einmal ganz von vorne anfangen.&#8220;</em></strong><br><br>aus: <a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-u-bahn-betriebshof-neuperlach-1.5530909">Süddeutsche Zeitung am 17. Februar 2022</a> </p>



<p><strong>Derweil zeigen die Einwände unserer Bürgerinitiative und der &#8222;Bürgerinitiative für Neubiberg&#8220;, aber auch die laufenden Petitionen beim Landtag gegen die Flächennutzungsplanänderung und die Rückfragen des Petitionsausschusses an die Stadtplaner zeigen Wirkung:</strong></p>



<ul><li>Die MVG überarbeitet derzeit die Lärmschutzgutachten und bessert die Planung für den Lärmschutz am Bremstestgleis grundlegend nach.</li><li>Die Veröffentlichung des neuen Lärmschutzgutachtens ist für Q2/2022 – also mit mehreren Monaten Verspätung – geplant.</li><li>Bereits jetzt ist abzusehen, dass sich die Inbetriebnahme des Betriebshofs, so er zustande kommt, bis Ende der 2020er-Jahre verzögern würde.</li></ul>



<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-u-bahn-betriebshof-neuperlach-1.5530909">Lesen Sie hier den ganzen Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 17. Februar 2022.</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/der-protest-zeigt-wirkung-unsere-bi-im-gespraech-mit-der-sz/">&#8222;Der Protest zeigt Wirkung&#8220;: unsere BI im Gespräch mit der SZ</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1304</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Die Parkmeile Trudering-Neuperlach und der Betriebshof: Ziele widersprechen sich</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/parkmeile-trudering-neuperlach-mit-integriertem-betriebshof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BI Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2022 19:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=1233</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Freizeit- und Erholungspark mit integriertem U-Bahn Betriebshof? Ja, Sie haben richtig gelesen: Diese skurrile Kombination von einem Landschaftspark und mitten darin einem gigantischen U-Bahnbetriebshofs könnte in der Tat Wirklichkeit werden, wenn die Stadt München das Projekt „Parkmeile“ nach dem bisherigen Stand der Planungen umsetzt. Dass der Plan vom grenzübergreifenden Erholungsparadies nicht wirklich aufgeht, haben&#8230; <a class="more-link" href="https://bi-betriebshof-sued.de/parkmeile-trudering-neuperlach-mit-integriertem-betriebshof/"><span class="screen-reader-text">Die Parkmeile Trudering-Neuperlach und der Betriebshof: Ziele widersprechen sich</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/parkmeile-trudering-neuperlach-mit-integriertem-betriebshof/">Die Parkmeile Trudering-Neuperlach und der Betriebshof: Ziele widersprechen sich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein Freizeit- und Erholungspark mit integriertem U-Bahn Betriebshof? Ja, Sie haben richtig gelesen: Diese skurrile Kombination von einem Landschaftspark und mitten darin einem gigantischen U-Bahnbetriebshofs könnte in der Tat Wirklichkeit werden, wenn die Stadt München das Projekt „Parkmeile“ nach dem bisherigen Stand der Planungen umsetzt. Dass der Plan vom grenzübergreifenden Erholungsparadies nicht wirklich aufgeht, haben zumindest die Parkmeilen-Planer schon verstanden.</strong></p>



<p>Die Stadt München plant zwischen dem Landschaftpark Riem und dem Landschaftspark Hachinger Tal einen durchgehenden Grünzug, der die östlichen Stadtteile Riem, Trudering, Neuperlach und Waldperlach bis zur Nachbargemeinde Neubiberg hin verbinden soll. Die Gemeinde Neubiberg möchte sich an das Münchner Projekt anschließen und den Grünzug übers Hachinger Tal bis zum Perlacher Forst in Unterhaching fortdenken.&nbsp;<br><br>Für den Teilbereich zwischen dem Truderinger Wald, dem Kieswerk Mächler bis hin zur Ortsgrenze nach Neubiberg hat das Referat für Stadtplanung und Bauordnung in einer&nbsp;<a href="https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:1b73f819-8f31-430e-9282-b2c2082aafc4/parkmeile_praesentation.pdf">Online-Präsentation am 01.12.2021</a>&nbsp;seine Vorstellungen und Konzepte vorgestellt.&nbsp;<br></p>



<p>Die Parkmeile hat nach Angaben der Stadtplaner vornehmlich die Aufgabe, der weiter stark wachsenden Bevölkerung&nbsp;<strong>Freiraum für die Naherholung</strong>&nbsp;zu sichern und durch ein gut ausgebautes Fuß- und Radwege-Netz&nbsp;<strong>umweltfreundliche Verkehrswege-Verbindungen</strong>&nbsp;ermöglichen. Sie soll unter Beteiligung der Öffentlichkeit als vielfältiger und multifunktionaler Park entwickelt werden. Der&nbsp;<a href="https://stadt.muenchen.de/infos/parkmeilen-muenchen.html#2">derzeit diskutierte Masterplan&nbsp;</a>&nbsp;betont außerdem die Bedeutung der Freiflächen als&nbsp;<strong>lokale Ventilationsbahn für die Frischluftzufuhr</strong>&nbsp;aus dem Alpenvorland für die Wohngebiete im Süd-Osten Münchens.&nbsp;</p>



<p><br>Der bestehende Grünzug Im Gefilde zwischen Putzbrunner Straße und Rotkäppchenstraße soll als zentraler Abschnitt in die künftige Parkmeile integriert werden. Am südlichen Ende verbreitet sich die Parkmeile bis zur Stadtgrenze nach Neubiberg Richtung Osten und zwischen Gustav-Heinemann-Ring und Zwergerstraße Richtung Westen.&nbsp;<br></p>



<h2 class="kt-adv-heading_9a463e-d7 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_9a463e-d7"><strong>Parkmeilen-Planer: U-Bahn-Betriebhof wirkt sich negativ auf Parkmeile aus</strong></h2>



<p>Und mitten in diesen Landschaftspark hinein soll ein U-Bahn-Betriebshof von riesigen Dimensionen platziert werden. Abgeriegelt von meterhohen Schallschutzmauern. Mit Lärm-, Licht- und Schmutzemissionen, rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr. Ein Vorhaben, das nicht widersprüchlicher zur Parkmeile sein könnte, wie die Planer und Verantwortlichen der Stadt in ihrem Masterplan selbst feststellen:</p>



<p><strong>„<em>Der zweite U-Bahnbetriebshof wirkt sich mit den dazugehörigen Erschließungsmaßnahmen stark auf die umgebenden Freiflächen aus:</em></strong></p>



<ul><li><em><strong>Umbau der Arnold-Sommerfeld-Straße mit einer Unterführung, dadurch wird die Wegeverbindung unattraktiver als Freiraumverbindung.</strong></em></li><li><em><strong>Bau von Lärmschutzmauern entlang der Bahnlinie, schränkt die Blickbeziehungen entlang der Parkmeile zusätzlich ein.</strong></em></li><li><em><strong>Verschwenkung der Rotkäppchenstraße und Wegfall der niveaugleichen Querung der Bahnlinie, für eine Über-/Unterquerung der Bahnlinie für den Fuß- und Radverkehr muss gesorgt werden.“</strong></em></li></ul>



<p class="has-extra-small-font-size"><a href="applewebdata://CA1C46C2-4E73-41CF-91DC-F25CDD555491/Aus%20dem%20%E2%80%9EMasterplan%20Parkmeile%20Trudering-Neuperlach%E2%80%9C%20vom%2001.12.21,%20S.%2018">Aus dem „Masterplan Parkmeile Trudering-Neuperlach“ vom 01.12.21, S. 18</a><br></p>



<h2 class="kt-adv-heading_21c214-87 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_21c214-87"><strong>Neuperlach kocht: U-Bahn-Betriebshof schneidet kühlende Frischluft ab</strong></h2>



<p>Im südlichen Bereich der Parkmeile liegen letzte verbleibende klimarelevante Freiflächen. Diese sind, wie der Masterplan Parkmeile festhält, wichtig für den Luftaustausch mit „lokaler Wirkung“. Auf gut Deutsch: Sie sorgen dafür, dass es in Neuperlach nicht noch heißer wird als es durch die dichte Besiedelung und den Klimawandel eh schon ist.&nbsp;</p>



<p><strong><em>„Auf die Grün- und Freiflächen am südlichen Ende der Parkmeile entlang der Stadtgrenze stellen Flächen für den lokalen Luftaustausch zwischen dem Umland und Neuperlach dar. Dennoch weisen große Teile Neuperlachs eine bioklimatische Belastung auf. Diese Situation wird sich durch Nachverdichtung weiter verschlechtern,“ stellt der Masterplan der Stadt München fest.&nbsp;</em></strong></p>



<p>Es fehlt allein die deutliche Feststellung, dass ein Betriebshof mitten in der Frischluftzone mit über 20 Meter hohen Gebäuden, riesigen Lärmschutzwänden und den pausenlosen Daueremissionen die lokale Ventilationsbahn Ost regelrecht abschneiden und die Frischluftversorgung Neuperlachs weiter einschränken wird.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2022/02/Plan_Parkmeile_4-3_sueden.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="900" height="675" src="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2022/02/Plan_Parkmeile_4-3_sueden.jpg" alt="Die Frischluftverbindung vom Umland nach Neuperlach wird vom geplanten U-Bahn-Betriebshof regelrecht abgeschnitten" class="wp-image-1240" srcset="https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2022/02/Plan_Parkmeile_4-3_sueden.jpg 900w, https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2022/02/Plan_Parkmeile_4-3_sueden-300x225.jpg 300w, https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2022/02/Plan_Parkmeile_4-3_sueden-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Laut <a href="https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:1b73f819-8f31-430e-9282-b2c2082aafc4/parkmeile_praesentation.pdf">Masterplan der Stadt München, S. 34 </a>führt die Frischluftverbindung vom Umland nach Neuperlach genau über das geplante Betriebshof-Gelände</figcaption></figure>



<h2 class="kt-adv-heading_d72a2b-3f wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_d72a2b-3f"><strong>Der U-Bahn-Betriebshof Neuperlach: Barriere statt Verbindungen</strong></h2>



<p>Auch die rund um den U-Bahn-Betriebshof notwendigen Änderungen bilden funktionell und optisch eine Art Demarkationslinie zu Nachbargemeinde Neubiberg und verbauen die Weiterführung des Parks in Richtung Unterhaching. So die aufwendigen Änderungen der Straßen- und Verkehrsführungen mit diversen Über- und Unterführungen, die nicht die U-Bahn, sondern Fußgänger- und Radfahrer in den Untergrund schicken. Die Verbreiterung der derzeitigen Trasse S7 auf mindestens 30 Meter Breite für die Vorhaltung des zweigleisigen Ausbaus der S7. Und nicht zuletzt das Bremstestgleis mit einer bis zu 6,5 Meter hohen Schallschutzmauer auf bis zu 900 Metern Länge.&nbsp;</p>



<p><strong><em>„Der geplante Betriebshof stellt für die Freiraumverbindung der Planung tatsächlich eher eine Barriere dar. Die Wegeverbindung wird durch die neue Unterführung komplizierter,“ so die Parkmeilen-Planer.</em></strong></p>



<p class="has-extra-small-font-size"><strong><em><br></em></strong><a href="https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:1b73f819-8f31-430e-9282-b2c2082aafc4/parkmeile_praesentation.pdf"><em>Masterplan Parkmeile der Stadt München, S. 32</em></a></p>



<h2 class="kt-adv-heading_1484ee-c7 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_1484ee-c7"><strong>Grünzug Im Gefilde: Was bleibt von Erholungswert?</strong></h2>



<p>Der Grünzug Im Gefilde mit großen Wiesen, vielen Spielplätzen, der Skate- und Sportanlage, den angrenzenden Schrebergärten und den städtischen Krautgärten ist eine der wichtigsten Erholungs-, Spiel- und Sportflächen für rund 15.000 Menschen, die in der Umgebung wohnen. Es stellt sich die Frage, wieviel Aufenthaltsqualität und Erholungswert der mittendrin platzierte U-Bahn-Betriebshof und sein verkehrstechnischer Umgriff dort noch übrigließe.&nbsp;</p>



<p><strong>Stellt sich die Stadt die Parkmeile im Osten so vor? Wir, die hier leben, jedenfalls nicht! Wir leben im und rund um den am dichtesten besiedelten Stadtteil Münchens. Statt noch mehr Barrieren und Emissionen brauchen die Menschen hier Raum um sich zu bewegen, zu leben und durchzuatmen. Statt Alibi- und Etiketten-Politik vom Verkehrswende bis Parkmeile erwarten wir, dass die Stadt München die wenigen verbliebenen Flächen verantwortungsvoll und nachhaltig entwickelt – mit Blick auf die Menschen, die hier leben und über den Tellerrand hinaus in die Nachbargemeinden.<br><br>Als Bürgerinitiative unterstützten wir das Projekt Parkmeile – aber bitte ohne U-Bahn-Betriebshof!</strong></p>



<hr class="wp-block-separator alignfull"/>



<p><strong>Weitere Informationen rund um die Parkmeile:</strong></p>



<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-park-stadtentwicklung-neuperlach-trudering-1.5479699" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Süddeutsche Zeitung, 03.12.21, Wilde Brache oder ordentliche Spielwiese</a><br><a href="https://www.tz.de/muenchen/stadt/hallo-muenchen/forderungen-des-bezirksausschusses-trudering-riem-zur-parkmeile-trudering-neuperlach-91351722.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TZ München, 17.02.22, Beitrag zum Klimaschutz und Öko-Lebensraum</a><br><br></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/parkmeile-trudering-neuperlach-mit-integriertem-betriebshof/">Die Parkmeile Trudering-Neuperlach und der Betriebshof: Ziele widersprechen sich</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1233</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Was braut sich da zusammen?</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/was-braut-sich-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BI Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 12:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorwort]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=1049</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Nachbarn und Unterstützer der Bürgerinitiative „U-Bahn Betriebshof Süd“,nach längerer&#160;Anlaufzeit erhalten Sie&#160;unseren&#160;ersten Newsletter. Seit Gründung im Juli 2021 ist viel passiert. Wir haben Mitstreiter&#160;für viele Aufgaben und Themen gesucht und gefunden und uns in Arbeitsgruppen aufteilt. Wir vom Kommunikationsteam werden Sie künftig&#160;per&#160;Newsletter und Website auf dem Laufenden halten, sobald es rund um den geplanten U-Bahn&#8230; <a class="more-link" href="https://bi-betriebshof-sued.de/was-braut-sich-da/"><span class="screen-reader-text">Was braut sich da zusammen?</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/was-braut-sich-da/">Was braut sich da zusammen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Liebe Nachbarn und Unterstützer der Bürgerinitiative „U-Bahn Betriebshof Süd“,</strong><br>nach längerer&nbsp;Anlaufzeit erhalten Sie&nbsp;unseren&nbsp;ersten Newsletter. Seit Gründung im Juli 2021 ist viel passiert. Wir haben Mitstreiter&nbsp;für viele Aufgaben und Themen gesucht und gefunden und uns in Arbeitsgruppen aufteilt. Wir vom Kommunikationsteam werden Sie künftig&nbsp;per&nbsp;Newsletter und Website auf dem Laufenden halten, sobald es rund um den geplanten U-Bahn Betriebshof Süd Neuigkeiten gibt.</p>



<p>Auch bezüglich dem Genehmigungsverfahren und den Planungen der MVG hat sich in den letzten Wochen einiges getan – oder auch nicht. Denn das Genehmigungsverfahren verzögert sich. Der Grund: Die Unterlagen zur geplanten Flächennutzungsplan-Änderung, die die MVG beim Stadtreferat „Stadtplanung und Bauordnung“ eingereicht hat, sind unvollständig.&nbsp;<strong>Die MVG muss nachbessern und&nbsp;holt derzeit&nbsp;neue Schallschutzgutachten ein.&nbsp;</strong>Erstmals wird auch geprüft, ob entlang des Bremstestgleises eine Lärmschutzwand errichtet werden sollte. Unser Protest zeigt erste Erfolge.</p>



<p>Wir rechnen damit, dass der nächste Verfahrensschritt – die öffentliche Anhörung zur Flächennutzungsplanänderung – im März 2022 erfolgt.&nbsp;<strong>Dann haben Sie einen Monat lang die Gelegenheit,&nbsp;dazu&nbsp;Einwände gegenüber der Stadt vorzubringen.</strong>&nbsp;Wir informieren Sie rechtzeitig, sobald diese Frist beginnt.</p>



<p>Wie dringlich die Fragen zum Lärmschutz sind, hat unser Besuch auf dem Betriebshof in Fröttmaning gezeigt. Die Bremstests und die ständigen Rangiergeräusche auf freiem Gelände haben unsere schlimmsten Befürchtungen übertroffen.&nbsp;<a href="http://bi.paritzsch.de/audio-die-laute-realitaet-des-u-bahn-betriebshofs-besuch-in-froettmaning/"><strong>Hören und lesen Sie mal&nbsp;</strong></a><strong><a href="http://bi.paritzsch.de/audio-die-laute-realitaet-des-u-bahn-betriebshofs-besuch-in-froettmaning/">rein und verschaffen Sie sich einen ersten akustischen Eindruck, was sich da über&nbsp;unseren Wohngebieten zusammenbraut.</a></strong></p>



<p><strong>Es ist noch lange nicht zu spät!&nbsp;</strong>Auch wenn MVG und Stadtrat einen anderen Eindruck erwecken wollen:&nbsp;Die&nbsp;Flächennutzungsplanänderung ist&nbsp;noch nicht&nbsp;rechtskräftig. Und eine Flächennutzungsplanänderung ist auch noch lange keine Baugenehmigung. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit weiterhin und laden Sie Ihre Nachbarn und Bekannten ein, ebenfalls unseren&nbsp;<a href="http://bi.paritzsch.de/newsletter-anmeldung/">Newsletter zu abonnieren.</a></p>



<p><strong>Es grüßen Sie im Namen aller Aktiven,</strong><br>das Redaktionsteam: Bruno Grzeski, Matthias Lorenz, Andrea Huber, Stefanie Nytsch</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/was-braut-sich-da/">Was braut sich da zusammen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1049</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hören Sie mal rein: Die laute Realität des U-Bahn Betriebshofs</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/die-laute-realitaet-des-u-bahn-betriebshofs-besuch-in-froettmaning-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BI Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 12:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=986</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 19. November folgten gut 20 Mitglieder der Bürgerinitiativen „U-Bahn Betriebshof Süd“ und „Saubere Luft für Neubiberg und Waldperlach“ und einige Stadträte der Einladung der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) in den U-Bahn Betriebshof Fröttmaning. Ziel war es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Eindruck zu vermitteln, mit welcher Lärmbelästigung durch den geplanten Betriebshof in Neuperlach tatsächlich zu&#8230; <a class="more-link" href="https://bi-betriebshof-sued.de/die-laute-realitaet-des-u-bahn-betriebshofs-besuch-in-froettmaning-2/"><span class="screen-reader-text">Hören Sie mal rein: Die laute Realität des U-Bahn Betriebshofs</span> weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/die-laute-realitaet-des-u-bahn-betriebshofs-besuch-in-froettmaning-2/">Hören Sie mal rein: Die laute Realität des U-Bahn Betriebshofs</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> </p>



<p></p>



<p><strong>Am 19. November folgten gut 20 Mitglieder der Bürgerinitiativen „U-Bahn Betriebshof Süd“ und „Saubere Luft für Neubiberg und Waldperlach“ und einige Stadträte der Einladung der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) in den U-Bahn Betriebshof Fröttmaning. Ziel war es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Eindruck zu vermitteln, mit welcher Lärmbelästigung durch den geplanten Betriebshof in Neuperlach tatsächlich zu rechnen wäre. Neben der Geräuschkulisse auf dem vorgesehenen Werksgelände fürchten die Anwohner insbesondere die angedrohten nächtlichen Ruhestörungen durch bis zu 120 Bremstests auf einem Abnahmegleis, das parallel zur S7-Bahnstrecke zwischen Neuperlach Süd und Neubiberg verlaufen soll.</strong></p>



<p>Auf dem Testgleis im Fröttmaninger Betriebshof wurden den Besuchern Bremstest vorgeführt, wie sie zukünftig auch auf dem geplanten Neuperlacher Bremsgleis vorgesehenen sind. Getestet wurden vor allem der moderne C-Wagen, der künftig am häufigsten in Neuperlach Süd fahren soll, aber auch ältere U-Bahn B-Wagen bei jeweils 60 km/h und 30 km/h. Um die unterschiedliche Geräuschentwicklungen zu verdeutlichen, wurden alle Bremssysteme der Züge, mechanische und elektrische vorgeführt.</p>



<div class="wp-block-kadence-rowlayout alignnone"><div id="kt-layout-id_a0472d-3c" class="kt-row-layout-inner kt-layout-id_a0472d-3c"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-gutter-default kt-v-gutter-default kt-row-valign-top kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-m-colapse-left-to-right kt-mobile-layout-row">
<div class="wp-block-kadence-column inner-column-1 kadence-column_d05891-6e"><div class="kt-inside-inner-col" style="background:#f2f041">
<p></p>



<p class="has-text-align-center">Hören Sie mal rein:</p>



<h1 class="kt-adv-heading_f649d0-0a wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_f649d0-0a"><strong>Bremstest eines U-Bahn C-Wagens bei 60 km/h</strong></h1>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2021/11/AUDIbrems.mp3"></audio></figure>



<p></p>
</div></div>
</div></div></div>



<p><strong>„Schlimmer als befürchtet“ – Bremstests schockieren Anwohner</strong></p>



<p>Die erste Vorführung demonstrierte direkt den „Worst Case“, die mechanische Bremsung aus 60 km/h eines modernen C-Wagens. Sichtlich erschüttert lauschten die Bürger den 10 Sekunden, gefühlt aber ewig anhaltenden kreischenden Lärm. Nach einem Moment der Sprachlosigkeit überschlugen sich die Reaktionen: „Das ist ja schlimmer als ich befürchtet hatte“, meinte ein Anwohner entsetzt. „Schrecklich!“ und „absolut grauenhaft“, pflichteten ihm andere Teilnehmer bei. Man möge seitens der MVG bitte nicht vergessen, dass man sich in einem Wohngebiet befände. Eine Dame stellte fest, dass ihr Schlafzimmerfenster nur 80 m von der Teststrecke entfernt sei. &nbsp;</p>



<p>Die mechanische 30 km/h Bremsung empfanden die Besucher als ähnlich laut, nur eben zeitlich etwas kürzer. Auch die Bremsgeräusche der älteren B-Wagen empfanden die Gäste aus dem Münchner Südosten als sehr unangenehm , wenn auch etwas weniger laut als die der C-Wagen. Einige Teilnehmer berichteten immerhin noch von Schallwerten zwischen 60 und 70 dB, die sie mittels Smartphone Apps gemessen hatten.</p>



<p><strong>Aussicht auf Lärmschutzwand kann nicht beruhigen</strong></p>



<p>Wenig beruhigend wirkte die überraschende Ankündigung der MVG-Projektleitung, eine insgesamt 3,5 m hohe und 900 m lange Lärmschutzwand für die jetzt tiefergelegte Bremsstrecke in Aussicht zu stellen. Nach dem ohrenbetäubenden Krach der Bremstests blieben die Anwohner bei ihren Zweifeln, dass eine solche Maßnahme ausreichend sein würde. Vergeblich versuchte die MVG weiter zu beschwichtigen, dass durch die Planung „nur theoretisch“ die Möglichkeit gegeben sei, bis zu 120 Bremstests pro Nacht zu fahren, dies aber möglicherweise nicht so häufig vorkommen würde.</p>



<p><strong>Diskussion um Standortfrage</strong><br><br>In der aufflammenden Diskussion sprach ein Teilnehmer nochmals die Auswahlkriterien für den Standorts Neuperlach an. Im Jahr 2017 war ein Tagesbetrieb an Werktagen angekündigt worden – jetzt soll in Neuperlach rund um die Uhr gearbeitet werden und zwar auch an Sonn- und Feiertagen. Und auch die zunächst in Aussicht gestellten Schallschutzmaßnahmen wurden stark reduziert – der Abstellbereich sollte ursprünglich eingehaust sein. Obwohl sich laut MVG die Anforderungen für den zweiten U-Bahn Betriebshof seit dem Standortentscheid für Neuperlach stark geändert hatten, wurde keine Neubewertung des gewählten Standorts und möglicher Standortalternativen durchgeführt. Die mit den Anforderungsänderungen notwendigen Planänderungen für den Betrieb des zweiten Betriebshofes wurden nur für Neuperlach umgesetzt. Den rund um den Betriebshof befindlichen Wohngebieten sind nach Einschätzung der MVG die extrem ausgeweiteten Betriebszeiten und stark reduzierten Schallschutzmaßnahmen zumutbar. Mit diesem für die Betroffenen sehr unbefriedigenden Ergebnis wurde das Gespräch zu diesem Thema beendet.</p>



<p><strong>Rangiergeräusche lauter als Bremsgeräusche</strong></p>



<p>Unangenehm überrascht wurden viele Besucher vom Lärm rangierender U-Bahnen, der die lebhaften Gespräche immer wieder übertönte und unterbrach. „Ich wusste gar nicht, dass eine U-Bahn beim Überfahren einer Weiche derartig viel Lärm verursacht. Das ist ja noch lauter als das Quietschen bei den Bremstests,“ fasste ein Teilnehmer zusammen. Dabei wurden mittels Smartphone Apps sogar Höchstwerte von über 80 dB gemessen. Und selbst die Geräusche der stehenden U-Bahnen, das Brummen und die Vibrationen ihrer permanent laufenden Gebläse wurden als laut und sehr belastend empfunden. In den Planungen der MVG ist kein gesonderter Lärmschutz für die Rangierharfe vorgesehen.</p>



<p><strong>Verkehrs- oder Anlagenlärm? Klassifizierung entscheidet über zumutbare Belastung</strong><br><strong><br></strong>Auf Rückfrage einer Teilnehmerin wies die MVG darauf hin, dass ihrer Auffassung nach das laute Rangieren auf den Gleisen und Weichen innerhalb des Betriebshofes als Verkehrs- und nicht als Anlagenlärm zu klassifizieren sei. Im Fall von Verkehrslärm erlauben die gesetzlichen Grenzwerte eine deutlich höhere akustische Belästigung. Ob aber eine im Werksgelände und auf dem Abnahmegleis durch deren Betrieb erzeugte Schallemission nicht doch als Anlagenlärm zu sehen ist und damit niedrigeren Grenzwerten unterliegt, wird definitiv noch tiefer hinterfragt werden müssen. Ganz zu schweigen von den Bremstests, die mit einem geregelten Linienverkehr erstmal herzlich wenig zu tun haben.</p>



<p><strong>Höhensimulation für Lärmschutzwände</strong></p>



<p>Anschließend wurde den Bürgern an einem Gebäude innerhalb des Betriebshofes illustriert, wie hoch eine 8 m hohe Mauer wäre. Denn eine solche Lärmschutzmauer wird das äußere Erscheinungsbild des Betriebshofes an der Süd- und der Ostseite prägen. Ob die Bepflanzung vor der Mauer, um die sich die MVG wirklich sehr bemüht, das ganze Bauwerk attraktiver erscheinen lässt, ist am Ende Geschmackssache.</p>



<p><strong>Aktueller Planungsstand des Projekts</strong></p>



<figure class="wp-block-image is-style-default"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="577" src="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2021/11/Bildschirmfoto-2021-11-24-um-00.56.05-1024x577.png" alt="" class="wp-image-975" srcset="https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2021/11/Bildschirmfoto-2021-11-24-um-00.56.05-1024x577.png 1024w, https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2021/11/Bildschirmfoto-2021-11-24-um-00.56.05-300x169.png 300w, https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2021/11/Bildschirmfoto-2021-11-24-um-00.56.05-768x433.png 768w, https://bi-betriebshof-sued.de/wp-content/uploads/2021/11/Bildschirmfoto-2021-11-24-um-00.56.05.png 1259w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auszug aus dem Handout der MVG zum aktuellen Planungsstand (19.11.21)<br><em>Zum Download des Handouts (PDF) Bild anklicken!</em></figcaption></figure>



<p>Zum Abschluss erläuterte die MVG-Projektleitung den derzeitigen Planungsstand anhand einiger Zeichnungen und Grundrisse und überreichte den Teilnehmern eine Informationsmappe dazu (<a href="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2021/11/2021-11-19_2UBH_Schallschutz_final.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier zum Download</a>). Mit der neuen Lärmschutzplanung, die jetzt auch das Abnahmegleis einbezieht, wolle die MVG ein neues Lärmschutzgutachten erstellen lassen, das der Öffentlichkeit nach Fertigstellung auch zeitnah vorgestellt werden soll. Die MVG sagte zu, bis dahin zu versuchen, bereits realisierte Lärmschutzmaßnahmen an vergleichbaren Anlagen irgendwo in Deutschland zu finden, um an realen Beispielen die Wirksamkeit der angekündigten Lärmschutzwände am Abnahmegleis einschätzen zu können.</p>



<p>Die Eingeladenen dankten für die Transparenz der MVG, verließen aber auch gerade deswegen den Fröttmaninger U-Bahn Betriebshof mit einem unguten Gefühl. Man hatte einen realistischen Eindruck bekommen, was einen in Neuperlach in ein paar Jahren erwarten könnte. Die Furcht vor lauten und schlaflosen Nächten ist bei den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern keinesfalls beseitigt.</p>



<p><strong>Die BI „U-Bahn Betriebshof-Süd“ bedankt sich bei der MVG für die Veranstaltung und die sehr offen und fair geführten Gespräche, auch wenn die Gesprächsergebnisse aus Sicht der Bürgerinitiative nicht ausreichend und befriedigend waren.</strong></p>



<p>Es bleibt weiterhin die Frage:<br>Ist der Standort Neuperlach für den zweiten U-Bahn Betriebshof der richtige?<br>&lt;ML/BG&gt;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/die-laute-realitaet-des-u-bahn-betriebshofs-besuch-in-froettmaning-2/">Hören Sie mal rein: Die laute Realität des U-Bahn Betriebshofs</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="http://bi.paritzsch.de/wp-content/uploads/2021/11/AUDIbrems.mp3" length="915351" type="audio/mpeg" />

		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">986</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Landtag vertagt Petitionen wegen fehlender Gutachten</title>
		<link>https://bi-betriebshof-sued.de/landtag-vertagt-petitionen-wegen-fehlender-gutachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[BI Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 18:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[petition u-bahn-betriebshof]]></category>
		<category><![CDATA[petitionsausschuss bayerischer landtag]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn Betriebshof Neuperlach]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn Betriebshof Süd]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bi.paritzsch.de/?p=958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gleich fünf Petitionen haben Neubiberger und Waldperlacher Bürger gegen die Flächennutzungsplan-Änderung für den U-Bahn Betriebshof Süd beim Bayerischen Landtag eingereicht. Wegen fehlender Gutachten hat der Landtag die Entscheidung zunächst zurückgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/landtag-vertagt-petitionen-wegen-fehlender-gutachten/">Landtag vertagt Petitionen wegen fehlender Gutachten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Gleich fünf Petitionen haben Neubiberger und Waldperlacher Bürger zur Planung „U-Bahn Betriebshof Süd“ der Landeshauptstadt München und der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) beim Bayerischen Landtag eingereicht. Sie richten sich gegen die geplante Änderung des Flächennutzungsplans (FNP), die einen Mega-Betrieb am Standort Neuperlach Süd vorsieht. Die Petitionen wurden in der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am 10.11.2021 behandelt und vorerst zurückgestellt, bis die MVG fehlende Gutachten und Unterlagen zur FNP-Änderung vorlegt. Einige Mitglieder der BI Betriebshof Süd haben am Live Stream der Sitzung teilgenommen. Die Diskussion und das Ergebnis zu den Petitionen kurz in eigenen Worten zusammengefasst:</strong></p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>&#8222;Not in my backyard&#8220; ist nicht immer die Lösung aller Dinge.</p><cite><meta charset="utf-8">Albert Duin, FDP</cite></blockquote></figure>



<p>Vorsitzende Stephanie Schuhknecht (Bündnis 90/Grüne) leitete zu den Anträgen ein und übergab das Wort an Ausschussmitglied Albert Duin, FDP: Der ÖPNV müsse dringend erweitert werden und damit sei ein zweiter U-Bahn Betriebshof für München erforderlich. Die heutige Protestkultur „Not in my backyard“ sei nicht immer die Lösung aller Dinge. Gleichzeitig wies er auf die fehlenden Gutachten zum Projekt hin, die erst für das Frühjahr 2022 erwartet und sprach sich dafür aus, die Behandlung der Petitionen zu vertagen, bis die Flächennutzungsplanänderung der Regierung von Oberbayern vorliegt.<br><br></p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>Ob aber dieser Standort von der Stadt München so glücklich gewählt ist, das weiß ich nicht.</p><cite>Benjamin Miskowitsch, CSU</cite></blockquote></figure>



<p>Es folgte eine Erwiderung von Ausschussmitglied Benjamin Miskowitsch, CSU mit der Frage, ob der Standort glücklich gewählt sei? Er wisse es nicht. Er stimme dem zuvor gestellten Antrag auf Vertagung zu, da die Petitionsanträge noch nicht entscheidungsreif seien, weil die angekündigten, ergänzenden Gutachten noch nicht vorliegen und die Änderung zum FNP noch nicht ausgelegt ist.</p>



<p>Herr Markus Blume, als örtlicher Stimmkreisabgeordneter im Landtag, nahm an der Ausschusssitzung als Gast teil und meldete sich zu Wort. So ein Projekt müsse bei den Bürgern auf Akzeptanz stoßen. Vor allem habe es gegenüber der vor Jahren verkündeten Projektplanung erhebliche Änderungen und Lücken gegeben:</p>



<ul><li>Betriebszeiten: ehemals Tagesbetrieb an Werktagen und jetzt 7&#215;24 Std-Betrieb an 365 Tagen im Jahr.</li><li>Keine Einhausung mehr des Abstellbereichs</li><li>Das Bremstestgleis sei im bisherigen Antrag auf Änderung des FNP nicht enthalten.</li></ul>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>Bei solchen Großvorhaben ist entscheidend, die Akzeptanz der&nbsp;Bevölkerung sicher zu stellen.</p><cite>Markus Blume, CSU</cite></blockquote></figure>



<p>Auch Blume sprach sich für die Vertagung der Behandlung im Petitionsausschuss aus.<br>Er schlug als Ergänzung des Antrags auf Vertagung vor, eine ergänzende Stellungnahme zur Änderung des FNP durch die Regierung von Oberbayern einzufordern.</p>



<p>Die Vorsitzende fasste nach Abstimmung im Ausschuss kurz zusammen:<br>Der Antrag auf Vertagung schließt die Erweiterung ein, dass die ergänzende Stellungnahme durch die Regierung von Oberbayern eingefordert wird.</p>



<p>Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt.</p>



<h1 class="kt-adv-heading_89af4a-fb wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_89af4a-fb"><strong>Landtagspetitionen zum U-Bahn Betriebshof Süd: Wir bleiben dran!</strong></h1>



<p>Die Petitionen werden im Ausschuss wieder behandelt, sobald der Regierung von Oberbayern die Änderung des FNP nach Auslegung und die von der MVG mit zu liefernden neuen Gutachten zur Prüfung vorliegen und die ergänzende Stellungnahme der Regierung von Oberbayern erfolgt ist. Dies wird voraussichtlich im Frühjahr 2022 sein.</p>



<p>Mit der Vertagung haben die Petenten und damit auch die BI Betriebshof Süd, einen kleinen Erfolg erzielt. Der Protest gegen die Planung des Betriebshof Süd ist nun auf allen politischen Ebenen, von der Kommunalpolitik bis in den Landtag, sichtbar geworden und zeigt, dass der Bau des Betriebshof Süd in seiner jetzigen Planung und eventuell der geplante Standort (es wurden drei Bürgeranträge in der letzten Bürgerversammlung eingereicht, die Standortfrage nochmals zu überprüfen) noch nicht endgültig verabschiedet ist.</p>



<p>Die „BI Betriebshof Süd“ bleibt am Ball und informiert mittels des Newsletters zeitnah über die weitere Behandlung der Petitionen im Landtagsausschuss.&lt;bg/sn&gt;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de/landtag-vertagt-petitionen-wegen-fehlender-gutachten/">Landtag vertagt Petitionen wegen fehlender Gutachten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bi-betriebshof-sued.de">BI U-Bahn Betriebshof Süd München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">958</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
